Sanierung Käfertaler Zentrum – FDP Bezirksbeirat Gögel fordert mehr Stellplätze und eine sichere Querung

Pressemitteilungen | 1. November 2012

Die Käfertaler erleben aktuell eine öffentliche Debatte um den neuen Vollsortimenter und die damit verbundene Parkproblematik. Dazu erklärt der FDP-Bezirksbeirat Thomas Gögel:

Thomas Gögel
FDP Bezirksbeirat für Käfertal

„Wir müssen die Chancen für den Stadtteil nutzen, wenn sie sich ergeben.“ So begrüßt der Freidemokrat Gögel die Ansiedlung des Edeka Marktes und gibt zu bedenken: „Stellplätze müssen natürlich ausreichend zur Verfügung stehen. Auch wenn Grüne Politiker das nicht immer einsehen wollen, aber eine ausreichende Anzahl von Stellplätzen ist besonders für Familien und Seniorinnen und Senioren notwendig. Nicht jeder kann mit dem Fahrrad oder dem Bus seine Einkäufe erledigen.“ Die Idee der Union, die Mittel, die zur Sanierung für die Unterführung eingestellt sind, zum Bau einer Tiefgarage zu verwenden, verfehlt allerdings aus Sicht des FDP-Politikers das Ziel. So betont Gögel: „Einfach die Mittel um widmen zu wollen, die eigentlich für die Sanierung der Unterführung gedacht sind, ist doch keine Lösung. Dieses Geld sollte man lieber in eine barrierefreie Querung der B38 nach Käfertal-Süd investieren. Für einen modernen und lebenswerten Stadtteil braucht Käfertal möglichst beides. Genügend Stellplätze und barrierefreie Verbindungen in andere Ortsteile.“

Positiv sieht FDP-Bezirksbeirat Thomas Gögel das Vorgehen der Stadt. So lobt der Freidemokrat: „Es ist immer wichtig, mit den Beteiligten vor Ort zu sprechen. Deshalb ist es gut, dass zu diesem Thema bereits Diskussionsrunden angesetzt sind. Diesen Dialog muss die Stadt jetzt allerdings intensivieren und konkrete Vorschläge unterbreiten. Auch wenn es um die Frage einer Tiefgarage geht. Die Anwohner und zukünftigen Nutzer müssen in den Prozess einbezogen werden.“ Abschließend unterstreicht Thomas Gögel seine grundlegende Auffassung: „Wir müssen das eine machen, ohne das andere zu lassen! Stellplätze und eine Querung anstatt der aufwendigen Sanierung der Unterführung. Außerdem brauchen wir einen lebendigen Stadtteil, in dem sich die Bürger ernst genommen und eingebunden fühlen. Alles zusammen macht die Mischung.“ so FDP-Mann Gögel.

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